Somatic Work

Somatische Prozessbegleitungen

Eine Mischung aus Körperarbeit und Gespräch

Die inneren Impulse (wieder)
fühlen und wahrnehmen.
Schritt für Schritt, Stück für Stück.
In der Langsamkeit.

…und aus der Erstarrung erwachen.

Was kann “Somatic Work” bewirken?

Regulation.

Körperarbeit wirkt in erster Linie auf das autonome Nervensystem, dass sich Schritt für Schritt (wieder) entspannt. Du erkennst deinen Körper zunehmend als sicherer Ort, wodurch Du Dich besser regulieren kannst.

Mehr Intuition.

Körperarbeit kann bewirken, dass du den Körperimpulsen mehr Gehör verschaffst und diese in deinem Alltag mehr mitentscheiden und lenken dürfen.

Mehr Balance.

Körperarbeit kann bewirken, dass du weniger in extremen Gegensätzen lebst (Hochs und Tiefs) und sich gewisse Bereiche ausgeglichener anfühlen, weil das Nervensystem sicherer ist. Damit schätzt du Balance automatisch mehr, als der starke Kick. 


Mehr Verbindung.

Körperarbeit kann bewirken, dass sich eine tiefere und "andere" Verbindung zu Dir nach innen entwickelt, was deine äussere Welt ebenso beeinflusst. Dies kann soziale Verbindungen qualitativ verbessern.

Mehr Ruhe.

Körperarbeit kann bewirken, dass du allgemein mehr Ruhe im Körper und deinem ganzen System fühlen kannst. Durch die Arbeit im Körper entspannt sich das autonome Nervensystem und kann nachhaltig auf eine ruhigere Ebene kommen. Der ständige Alarm- oder Überlebensmodus wird schwächer.

Alte Muster aufbrechen.

Körperarbeit kann durch die Arbeit mit dem Körper alte Muster in der Tiefe (eingelagerter Stress & Anspannung) bewusster verständlich und zugänglich machen und auflösen.

Warum “Somatische Prozessbegleitung”?

Eine “Somatische Prozessbegleitung” ist sinnvoll bei…

…Stress und überreiztem Nervensystem

…zu wenig Zugang zum Körper und seinen Gefühlen

…sich von sich und anderen getrennt fühlen

…Traumata*

…hohe Leitungssprüche an sich

…wenig Selbstwert und Selbstliebe

Die Aufzählung ist nicht abschliessend.

„Somatische Prozessbegleitung, also Körperarbeit in Kombination mit Gespräch, kann bei denselben inneren und äußeren Themen helfen, für die man auch eine Psycho-Gesprächstherapie aufsuchen würde – sie stellt eine alternative, gleichwertige Form der Begleitung dar.“

*Traumata: Bei akuten Traumafolgestörungen, schweren posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) und akuten dissoziativen Zuständen werde ich dich an eine spezialisierte Fachperson für Traumatherapie weiterleiten. Dafür bin ich nicht qualifiziert. Bei leichtere Traumata oder schon teil-verarbeitete oben genannte Zustände, kann eine Zusammenarbeit nach Absprache aber sehr sinnvoll sein.

Einzelsitzungen.

Ich begleite dich gerne regelmässig in Einzelsitzungen nach gemeinsamer Bedarfsabsprache (monatlich, 2-wöchentlich, wöchentlich), 

Schon einmal im Monat kann eine große Stütze sein, um Dir das Gefühl zu geben, mit Deinen Themen nicht alleine unterwegs zu sein. Nach einer Sitzung arbeitet Dein Körper und Dein System im Hintergrund oft weiter und integriert. Es ist somit sinnvoll etwas Zeit zwischen den Sitzungen einzubauen.

Dein Commitment zu Dir.

Es  macht Sinn, dir eine gewisse Zeitspanne der Begleitung vorzunehmen und  dann auch dran zu bleiben. 
Eine einmalige Sitzung kann schon Anstösse  geben. 
Je regelmässiger wir daran arbeiten können, 
desto mehr kann ich individuell und besser auf Dich eingehen. 
Von Sitzung zu Sitzung  lernen wir Dich, Deine Bedürfnisse und Muster besser kennen.
Da ich nicht über die Krankenkasse abrechnen kann, 
erscheint der Preis als  Selbstzahler:in erstmal hoch. 
Wenn du es jedoch pro Monat rechnest,  
etwas für deine Gesundheit und dein Vorankommen auszugeben, ist es nicht  mehr so viel. 
Ansonsten komme auf mich zu. 
Es gibt Möglichkeiten bei  finanziellen Schwierigkeiten.

Zeit und Raum schaffen.

Mit der Entscheidung für die Somatische Prozessarbeit, schaffst Du für Dich selber
einen neuen Raum zum Entdecken und eine schöne Qualität mit Dir
und Deinem Leben unterwegs zu sein. 
Es macht Sinn, Dir wirklich Raum dafür zu schaffen.






Was heißt das? Plane Dir Raum und Zeit um Deine Sitzungen herum direkt in die Agenda. Zeit und Raum meint auch, dass du nicht etliche Methoden gleichzeitig versuchst,
sondern dich auf ein bis zwei Dinge konzentrierst 
und den Körper und Geist somit nicht überforderst. 
Weniger ist mehr.

Auch dies bringt Fokus und Ruhe und ist ein traumasensitiver Aspekt (nicht überlasten).

Termin oder kostenloses Erstgespräch buchen

Achtung!

Ich bin nicht krankenkassen-anerkannt als Komplementär-Therapeutin. Die Sitzungen sind für Selbstzahler:innen. Kontaktiere mich dennoch für alternative finanzielle Lösungen.

Was “Somatic Work” nicht ist.

Nur noch Ruhe, Friede und angenehme Gefühle in deinem Leben.

Diese Annahme wäre ein Trugschluss.

Auch mit einem sichereren Nervensystem, wirst du manchmal in dysregulierte Zustände kommen.

Eine neue Sicherheit im Körper zu spüren ist unglaublich wertvoll und kann sich sehr erfüllend anfühlen. Eine langersehnte Entspannung, wie wir sie vielleicht nie kannten, da sich Muster bis in die Kindheit auflösen können. 

Jedoch: Gerade wenn du ein neues Verständnis und Gefühl von Sicherheit in deinem Körper verankerst, wirst du umso mehr wahrnehmen, welche Situationen Dich aus der neu gewonnenen Balance herausnehmen und dich dysfunktional aktivieren.

Du spürst deine Grenzen besser, was dazu führt, dass du sie klarer ausdrückst und kommunizierst. Du wirst mehr Ecken und Kanten haben - auch im sozialen Umfeld, kann dies zu Veränderungen führen. Was aber nachhaltig für dich Gesundheit bedeutet.

Übergänge in ein sichereres Nervensystem sind Arbeit.

Dies benötigt Integration und Zeit.

Deine langersehnte Heilung in kurzer Zeit.

Ich gebe keine Heilversprechen. Klar, fair, direkt.
Ich halte Raum, gebe Impulse, nehme wahr, höre zu.

Was passiert, entscheidet in erster Linie Dein geprägtes Nervensystem und Dein Körper. Dort dürfen wir vertrauen (dies ist bereits Körperarbeit!), dass der Körper exakt das aufnimmt und integriert, wozu er im jetzigen Zeitpunkt bereit ist. Er entscheidet in jedem Moment, wo es sicher genug ist, einem Impuls oder Gefühl zu folgen, und was er in Angriff nehmen mag, verarbeiten oder loslassen möchte. Wenn er (noch) blockiert oder hält, macht er das aus gutem Grund, um Stabilität und Sicherheit aufrecht zu erhalten.

Regulation braucht Zeit. Braucht Raum. Das Nervensystem, darf langsam wieder vertrauen lernen, wo vorher Unsicherheit war. Das ist ein Prozess.



Genieße die Reise.